Vorgesehen ist eine Schnittstelle, die sich wie die verbreitete verhält – damit vorhandene Werkzeuge durch Austausch zweier Werte umziehen können.
Warum OpenAI-kompatibel
Nicht aus Sympathie, sondern weil sich dieses Format faktisch durchgesetzt hat. Fast jede Bibliothek, jede Editor-Erweiterung und jedes Automatisierungswerkzeug spricht es. Eine eigene, schönere Schnittstelle zu entwerfen hieße, jeden Anwender zum Umschreiben seines Codes zu zwingen – für einen Dienst, der Umzugshürden abbauen will, wäre das die falsche erste Handlung.
In der Praxis bedeutet das: Basisadresse und Schlüssel austauschen, Modellnamen anpassen, fertig.
Was vorgesehen ist
- Textvervollständigung im Chat-Format, mit und ohne fortlaufende Ausgabe
- Einbettungen über BGE-M3 für eigene Suche und RAG
- Transkription über Whisper large-v3
- Funktionsaufrufe bei den Modellen, die das unterstützen
- Mehrere Schlüssel je Konto, einzeln widerrufbar
- Kontingentanzeige in Echtzeit statt Überraschung am Monatsende
Was nicht vorgesehen ist
- Keine automatische Nachberechnung bei Überschreitung – der Zugang wird gedrosselt, nicht teurer
- Keine Speicherung von Anfragen zur späteren Einsicht, auch nicht als Komfortfunktion
- Keine Zusicherung von Antwortzeiten im geteilten Betrieb
- Kein Feintuning über die Schnittstelle – das gehört auf einen eigenen Server
Ein Schnittstellenschlüssel ist ein Zugangsdatum. Er gehört nicht in ein Code-Verzeichnis, nicht in ein öffentliches Repository und nicht in eine Konfigurationsdatei, die mit ausgeliefert wird. Mehrere Schlüssel je Konto gibt es genau deshalb: damit ein verbrannter Schlüssel einzeln widerrufen werden kann, ohne den Betrieb anzuhalten.
Verfügbarkeit
Ab Tarif Pro mit kleinem Kontingent, ab Code mit dem Kontingent, das für tägliche Entwicklungsarbeit reicht. Im Start-Tarif gibt es keinen Schnittstellenzugang – nicht als Verkaufstrick, sondern weil dieselbe Karte sonst Dauerlast und interaktive Anfragen gleichzeitig bedienen müsste und beides schlechter würde.