Die häufigste Frage zu diesem Portal lautet: Wann geht das los? Die ehrliche Antwort ist unbefriedigend, und sie ist trotzdem die einzige, die wir geben können.

Warum kein Termin

Der bestimmende Faktor ist die Beschaffung von Beschleunigerhardware. Lieferzeiten für professionelle Karten schwanken erheblich, Preise ebenso, und beides hängt an einer Nachfrage, die von einigen wenigen sehr großen Abnehmern getrieben wird. Ein kleiner Betrieb bekommt seine Karten, wenn die großen Bestellungen abgearbeitet sind.

Wir könnten einen Termin nennen. Es gibt gute Marketinggründe dafür: Ein Datum erzeugt Aufmerksamkeit, es macht die Voranmeldung greifbarer, und es lässt das Vorhaben ernsthafter wirken.

Und dann würde er gerissen. Bei einem Dienst, dessen gesamtes Versprechen darin besteht, dass Zusagen überprüfbar sein sollen, wäre das ein denkbar schlechter Einstand.

Was stattdessen zugesagt wird

Wer sich vor dem Start voranmeldet, zahlt ab Start zwölf Monate lang die Preise, die zum Zeitpunkt der Anmeldung veröffentlicht waren – auch wenn die Kalkulation bis dahin nach oben zeigt. Das ist eine Zusage, die wir einhalten können, weil sie nur von uns abhängt. Sie kostet uns im Zweifel Geld, und genau deshalb steht sie da.

Was die Voranmeldung uns bringt

Ehrlicherweise mehr als Ihnen. Drei Dinge, die wir vorher nicht wissen können:

  1. Welche Modelle gebraucht werden Grafikspeicher ist begrenzt. Jedes Modell, das dauerhaft geladen ist, nimmt einem anderen den Platz weg. Wir können nicht alle einundzwanzig aus dem Katalog gleichzeitig bereithalten – welche zuerst, entscheiden die Nennungen aus den Voranmeldungen.
  2. Welches Ausschlusskriterium wirklich zählt Die nützlichste Angabe überhaupt: Was müsste vorhanden sein, damit Sie buchen können, und ist es nicht? Ein Testat, eine Verfügbarkeitszusage, eine bestimmte Schnittstelle. Diese Antworten verändern die Reihenfolge, in der wir arbeiten.
  3. Wie die Verteilung aussieht Zehn Behörden und drei Privatanwender führen zu einer anderen Maschine als dreihundert Privatanwender und eine Agentur. Die Hardwarebestellung hängt daran.

Was mit Ihrer Adresse geschieht

Sie kommt in eine Liste, die ausschließlich der Benachrichtigung zum Start dient. Keine Weitergabe, kein Newsletter, keine Werbung für andere Angebote von uns oder Dritten. Es gibt genau eine Nachricht zum Start und gegebenenfalls eine zweite, falls sich Wesentliches an den Bedingungen ändert.

Nach dem Start wird die Liste gelöscht. Wer vorher heraus möchte, schreibt eine Zeile ohne Begründung.

Das Anmeldeformular ist übrigens noch nicht freigeschaltet, und der Grund passt zum Rest: Ein Formular, das Daten entgegennimmt, bevor die Datenschutzerklärung des Dienstes vollständig ist, wäre der falsche Auftakt. Bis dahin läuft es über E-Mail.

Woran Sie erkennen, dass es vorangeht

Nicht an Ankündigungen, sondern an diesem Portal. Wenn Modelldatenblätter erscheinen, wenn auf der Seite Betrieb und Sicherheit aus geplanten Abläufen konkrete Werte werden – Aufbewahrungsfristen in Tagen, eingesetzte Software mit Version –, dann steht Hardware.

Solange dort „Stand der Umsetzung: im Aufbau“ steht, ist es im Aufbau. Wir werden das nicht schöner schreiben, als es ist.